Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT AöR - Öffentliche Trinkwasserspender gehen in Betrieb

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  • 29.04.2021

    Öffentliche Trinkwasserspender gehen in Betrieb

    An der Porta Nigra nehmen die Stadtwerke Trier einen dritten öffentlichen Trinkwasserspender in Betrieb - Weitere Standorte: Palastgarten und Domfreihof

    Bild: Elisa Limbacher (Stadt Trier, Aktionsplan Entwicklungspolitik), Oberbürgermeister Wolfram Leibe, Arndt Müller (Vorstand Stadtwerke Trier)
    Elisa Limbacher (Stadt Trier, Aktionsplan Entwicklungspolitik), Oberbürgermeister Wolfram Leibe, Arndt Müller (Vorstand Stadtwerke Trier)
    Frisch, lecker, klimaneutral - Ab sofort können sich Besucher der Innenstadt an einem öffentlichen Trinkwasserspender auf dem Vorplatz der Porta Nigra erfrischen. Per Knopfdruck sprudelt das kühle Nass künftig bis Oktober in einem kleinen Bogen aus der Edelstahlsäule. Wer also gerade weder Flasche noch Becher zur Hand hat, kann den Wasserstrahl auch direkt trinken. 

    Beitrag zum Aktionsplan Entwicklungspolitik

    "Das neue Angebot leistet einen tollen Beitrag zu unserem Aktionsplan Entwicklungspolitik", freut sich Oberbürgermeister Wolfram Leibe bei der Inbetriebnahme am Donnerstag, 29. April 2021. Um der internationalen Verantwortung in einer globalisierten Welt gerecht zu werden, hat die Stadt Trier 2019 einen Aktionsplan erstellt, in dem konkrete Ziele und Maßnahmen für ein ökologisch-nachhaltiges, faires und international verantwortungsbewusstes Trier festgelegt werden.

    Trierer Trinkwasser ist klimaneutral

    Die Stadtwerke Trier haben die Anlage installiert und kümmern sich um die Qualitätskontrollen. "Das besondere an unserem Trierer Trinkwasser ist, dass wir die Energie für Aufbereitung und Transport komplett selbst zu erzeugen. Deshalb ist das Wasser sogar energetisch klimaneutral", erklärt SWT-Vorstand Arndt Müller. Die Kosten für diesen Trinkwasserbrunnen liegen bei rund 12.000 Euro. Im Rahmen des Programms „100 Trinkwasserspender für Rheinland-Pfalz“ fördert das rheinland-pfälzische Umweltministerium das Projekt mit 4.000 Euro. Die Folgekosten für Wartung und Beprobung übernimmt der städtische Wasserversorger in Eigenleistung. Parallel haben die SWT auch die anderen Trinkwasserspender auf dem Domfreihof und im Palastgarten Instand gesetzt, gespült und die Wasserqualität überprüft. Sie gehen damit in ihre dritte Saison.

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