Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT Stadtwerke Trier - Die Frau hinter dem Umzug – Unsere Architektin Barbara Goula-Löw

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  • Bild: Die Frau hinter dem Umzug – Unsere Architektin Barbara Goula-Löw
    26.10.2021

    Die Frau hinter dem Umzug – Unsere Architektin Barbara Goula-Löw

    Seit ihrem Einstieg bei den SWT im Jahr 2017 begleitet die gebürtige Griechin die Entwicklung unseres Energie- und Technikparks.

    Ein großer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der Stadtwerke Trier steht bevor: Anfang 2022 werden die technischen Einheiten mit rund 180 Angestellten den bisherigen Stammsitz in der Ostallee, nahe der Innenstadt, verlassen. Ihr neues Zuhause wird der Energie- und Technikpark im Stadtteil Trier-Nord. Das Gelände einer ehemaligen Papierfabrik haben die SWT zu einem nachhaltigen Gewerbegebiet entwickelt. „Ein tolles Projekt mit so viel Potential“, schwärmt Barbara Goula-Löw, unsere Architektin. „Grundidee ist produktives Arbeiten in einer offenen Atmosphäre, die zum Austausch einlädt.“

    Seit ihrem Einstieg bei den SWT im Jahr 2017 begleitet die gebürtige Griechin das Projekt. Sie ist Teil unserer Stabsstelle Immobilienentwicklung und hier vor allem für unsere eigenen Standorte zuständig. Besonders reizvoll findet sie dabei ihren großen Gestaltungsspielraum und die vielseitigen Aufgaben. Im ETP war sie zum Beispiel für die Abstimmung zwischen Architektur und technischer Gebäudeausstattung zuständig, hat das Farbkonzept der Fassaden mit erarbeitet oder auch die Platzverteilung in den Büros geplant. Aber so unterschiedlich die Herausforderungen auch sind, ihr eigener Anspruch ist immer gleich: „Egal, ob es ein Arbeitsplatz für Kollegen, die Anfahrt für die Lieferanten oder der Empfangsbereich für Besucher ist - ich versuche mich immer in die späteren Nutzer hinein zu versetzen und ihre Bedürfnisse bestmöglich zu erfüllen“, beschreibt 41-Jährige.

    Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

    So komplex wie das Thema Standortwechsel ist, so verschieden sind die Beteiligten an der Planung. Kollegen, Führungskräfte, Nachbarn, Mieter, Handwerksfirmen, Genehmigungsbehörden - jeder denkt anders, jeder will etwas Anderes, jeder spricht anders. Kein Wunder, dass für Goula-Löw eine gute Kommunikation zwischen den Beteiligten der Schlüssel zum Erfolg ist. „Einen offenen, lösungsorientierten Austausch finde ich bei meiner Arbeit extrem wichtig. Nur so, kann ich auf die einzelnen Bedürfnisse bei der Planung eingehen“, beschreibt sie ihren Ansatz. Deshalb hat sie für die Umzugsplanung in den ETP mit jeder Abteilung Interviews geführt und wichtige Eckdaten abgefragt. Also zum Beispiel: Wie viele Umzugskartons pro Büro anfallen oder wo die Kolleginnen und Kollegen selbst anpacken können. Aber auch, wie die Erreichbarkeit gewährleistet wird oder welche Schnittstellen es zu anderen Abteilungen gibt. Auf Basis dieser Interviews hat sie einen Ablauf entwickelt und den Zeitplan abgeleitet, was wiederum als Grundlage für die weiteren Gespräche mit ihren eigenen Planungskollegen, den Führungskräften oder auch Dienstleistern gilt.
    Die finden übrigens auch gerne mal per Video-Call aus ihrem Homeoffice statt. „Ich habe eine kleine Tochter und einen Job, der mich erfüllt. Dank der flexiblen Arbeitsbedingungen kann ich beides miteinander vereinbaren und bin dafür sehr dankbar“, so Goula-Löw. Und was kommt nach dem Umzug in den ETP? Ihr nächstes Projekt steht schon in den Startlöchern: Die Mitarbeit am Quartier Ostallee – der Neubau des SWT-Verwaltungsgebäudes bis 2028.

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