Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT Stadtwerke Trier - Elektrobusse: Riesenschub für Triers Mobilitätswende

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  • 31.03.2023

    Elektrobusse: Riesenschub für Triers Mobilitätswende

    Die Stadtwerke Trier (SWT) erhalten 10,8 Millionen Euro Bundesförderung für den Ausbau ihrer umweltschonenden E-Busflotte.

    Bild: Elmar Kandels, Thomas Hüser, Arndt Müller (SWT), OB Wolfram Leibe, David Natus (Stadt Trier)
    Elmar Kandels, Thomas Hüser, Arndt Müller (SWT), OB Wolfram Leibe, David Natus (Stadt Trier)
    Dank einer Förderzusage des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) schaffen die Stadtwerke Trier (SWT) bis Ende 2025 36 neue Elektrobusse an. Damit steigt der Anteil der E-Busse von 3 auf 39 Fahrzeuge. „Damit fahren dann schon über 40 Prozent der Flotte elektrisch“, freut sich Oberbürgermeister und SWT-Verwaltungsratsvorsitzender Wolfram Leibe. „Ein wichtiger Schritt für die Trierer Mobilitätswende, wenn man bedenkt, dass die neuen Busse nicht nur die Diesel-Fahrzeuge ersetzen, sondern auch mit grünem Strom aus regionalen Anlagen geladen werden.“

    Bild: SWT-Vorstand Arndt Müller, OB und SWT-Verwaltungsratsvorsitzender Wolfram Leibe
    SWT-Vorstand Arndt Müller, OB und SWT-Verwaltungsratsvorsitzender Wolfram Leibe
    Neben den jeweils 18 neuen Gelenk- und Solobussen hoffen die SWT auch auf die Förderung der notwendigen Lade-Infrastruktur. „Wir installieren 36 Ladesäulen mit einer Leistung von jeweils 150 kW. Neben dem Betriebshof in der Gottbillstraße prüfen wir dafür weitere Standorte, natürlich möglichst in Kombination mit einer regenerativen Energieerzeugung aus PV-Anlagen direkt vor Ort“, erklärt SWT-Vorstand Arndt Müller. Bereits 2024 sollen die ersten 16 Solo-Busse den SWT-Fuhrpark modernisieren. „Die Integration in den laufenden Betrieb wird natürlich eine Herausforderung: Angefangen von der Reichweite über die Lademöglichkeiten bis hin zur Parklogistik auf unserem Betriebsgelände gilt es einiges zu beachten. Doch dank der Erfahrung aus unseren Pilotprojekten nehmen wir diese gerne an. Insbesondere wenn man bedenkt, wie sehr unsere Stadt von einem sauberen ÖPNV profitiert“, so Müller weiter.

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