Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT Stadtwerke Trier - "Mein Job passt in keine Schublade" – Olga Fullana, Abteilungsleiterin Auftragsbearbeitung Technik

Hauptnavigation Suche Hauptinhalt Kurzlinks/Infos für...
Seitenkopf

Seiteninhalt

  • Bild: "Mein Job passt in keine Schublade" – Olga Fullana, Abteilungsleiterin Auftragsbearbeitung Technik
    02.11.2021

    "Mein Job passt in keine Schublade" – Olga Fullana, Abteilungsleiterin Auftragsbearbeitung Technik

    Eine junge, berufstätige 2-fach Mama, die in einem technisch-geprägten Beruf als Führungskraft in Teilzeit arbeitet – Olga Fullana ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Klischees widerlegt.

    Eine junge, berufstätige 2-fach Mama, die in einem technisch-geprägten Beruf als Führungskraft in Teilzeit arbeitet – Olga Fullana ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Klischees widerlegt.
    Als Abteilungsleiterin Auftragsbearbeitung Technik kümmert sie sich zusammen mit ihrem 14-köpfigen Team um den Verkauf von Hausanschlüssen und das Zählermanagement im Netzgebiet der Stadtwerke Trier. „Wir beraten Kunden unter anderem, wie sie ihr Haus am besten an die leitungsgebundene Infrastruktur anbinden und was es zu beachten gilt. Nach Vertragsabschluss geben wir den Auftrag intern an die Fachkollegen weiter, die sich um die Umsetzung kümmern.“ Auch wenn sie aufgrund ihrer Leitungsfunktion wenig im Tagesgeschäft involviert ist, möchte sie den Dialog mit den Kunden nicht missen. „Dafür nehme ich mir immer Zeit. Denn die Resonanz auf unsere Arbeit ist mir sehr wichtig. So bekomme ich direkt Rückmeldungen und Impulse für die Gestaltung und Steuerung unserer Angebote. Wo läuft es rund, wo müssen wir nachbessern“, so Fullana. Wenn sie keine Kunden berät, ist sie häufig in Terminen: Wirtschaftspläne, System-Umstellungen, Smart Meter Roll out oder Sub Metering – auch das liegt der gelernten Betriebswirtin. „So habe ich bei jedem Projekt den gesamten Prozess im Blick. Von den strategischen Vorgaben des Unternehmens über die Umsetzung in meiner Abteilung, den Kundengesprächen bis hin zum Zählereinbau“, so die 33-Jährige.
    Neben dem Denken in Prozessen legt sie großen Wert auf Praxisbezug. „Von der Ausbildung her bin ich ein Schreibtisch-Mensch. Aber ich kann unsere Dienstleistungen rund um unser Leitungsnetz viel besser verkaufen, wenn ich weiß, was unsere Kunden nach Vertragsabschluss erwartet“, erklärt Fullana. Seit sie in der Einarbeitung für ihre neue Stelle ist, begleitet sie deshalb ab und zu Kollegen bei ihren Einsätzen. So war sie schon bei der Installation einer Funk-Antenne für unser neues LoRa-WAN dabei.
    Damit sie diese Vor-Ort-Termine in ihren vollen Arbeitstag integrieren kann, ist ihr Organisationstalent gefragt. Als berufstätige Mama ist das für sie ein Kinderspiel. „Ein gutes Selbstmanagement ist Grundvoraussetzung, um Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. Zusammen mit flexiblen Arbeitszeiten, den richtigen digitalen Voraussetzungen und einer tollen Familie im Rücken ist das heutzutage alles machbar.“ Was sich nach einer Doppel-Belastung anhört, empfindet Fullana als Glücksfall: „Ich bin sehr dankbar, dass ich Kinder und Beruf so gut vereinen kann. Eins von beidem wäre mir persönlich zu wenig. So ist das Ganze ein ausgewogenes Geben und Nehmen.“
    Dass sie gleichzeitig mit ihrem Job mit Vorurteilen aufräumt, ist ihr vor allem wegen ihrer Kinder wichtig. „Meine Kinder sollen sich bei ihren Zielen nicht von irgendwelchen Klischees ausbremsen lassen. Und genau das kann ich ihnen mit meinem Job vorleben.“


Seitenfuß

zum Seitenanfang