Offiziele Interpräsentation SWT AöR. Sonnenenergie für drei Trierer Sporthallen

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  • 10.07.2020

    Sonnenenergie für drei Trierer Sporthallen

    Kooperation zur energetischen Bewirtschaftung von städtischen Immobilien: Die Stadt Trier beauftragt Stadtwerke mit dem Bau von drei großen Dach-Solaranlagen.

    Bild: v. l. Carolin Dalheimer (Stadt Trier), Andreas Ludwig (Stadt Trier), Arndt Müller (SWT), Horst Jäckels (SWT), Sebastian Schön (Stadt Trier)
    v. l. Carolin Dalheimer (Stadt Trier), Andreas Ludwig (Stadt Trier), Arndt Müller (SWT), Horst Jäckels (SWT), Sebastian Schön (Stadt Trier)
    "Im Sinne unserer Nachhaltigkeitsziele möchten wir die Energieversorgung der städtischen Liegenschaften mit den Energie-Experten von unseren Stadtwerken überprüfen und die Eigenerzeugung ausbauen", erklärt Triers Baudezernent Andreas Ludwig. Noch in diesem Jahr werden drei neue Photovoltaikanlagen auf der Sporthalle Mäusheckerweg, der Bezirkssportanlage West und der Bezirkssportanlage in Feyen im Rahmen dieser Kooperation umgesetzt. Die Anlagen haben insgesamt eine Fläche von 1.500 Quadratmetern, eine Leistung von rund 300 Kilowatt Peak und erzeugen rund 300.000 Kilowattstunden Strom im Jahr. Das entspricht dem Verbrauch von  rund 90 Musterhaushalten.

    Spart 100 Tonnen CO2

    „Da wir die Energie direkt in unseren Liegenschaften nutzen, müssen wir über 50 Prozent weniger Strom einkaufen. Das entlastet den städtischen Haushalt und spart jährlich quasi nebenbei noch mehr als 100 Tonnen CO2“, freut sich Ludwig. Wenn die Hallen mehr Strom benötigen, als die PV-Anlagen auf dem Dach und die Blockheizkraftwerke vor Ort erzeugen, liefern die Stadtwerke Ökostrom aus regionalen PV- und Windanlagen. Die Ausschreibungsunterlagen sind vorbereitet. „Wir kümmern uns um den Bau der Anlagen und stellen die energiewirtschaftliche Prozesse sicher. Dazu zählt beispielsweise das intelligente Management von Energieangebot und –nachfrage, perspektivisch mittels künstlicher Intelligenz, oder auch die optimale Abstimmung auf die Stromerzeugung durch die Blockheizkraftwerke vor Ort“, erläutert SWT-Technikvorstand Arndt Müller.

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