Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT AöR - Energiemarkt

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  • Energiemarkt

    Trend zu fallenden Strompreisen bestätigt sich

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    Bereits zum Ende des vergangenen Jahres deutete sich beim Phelix DE Frontjahreskontrakt ein Ende der volatilen Seitwärtsbewegung an – und damit fallende Preise auf dem Strommarkt. Mit einer Unterschreitung des Preisniveaus von 45 Euro pro Megawattstunde und einem nachfolgenden Preisrutsch bis auf 40 Euro pro Megawattstunde hat sich dieser Trend mittlerweile bestätigt. Grund dafür sind zum einen die weiterhin vorherrschenden Sorgen über die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone. Eine Tendenz, die sich bedingt durch die angespannte Lage wegen des Corona-Virus auch weltweit abzeichnet. Zum anderen befinden sich die Preise auf dem Kohle- und Gasmarkt weiter in einer Abwärtsbewegung – der Markt zeigt sich bearish. Für Unternehmen bringt die aktuelle Lage auf dem Strommarkt schon jetzt günstige Beschaffungskonditionen mit sich, die sich voraussichtlich weiter verbessern werden. Denn viele unterschiedliche Faktoren deuten auf auch künftig fallende Preise hin: Wenn möglich, lohnt es sich also noch, mit dem Einkauf zu warten. (Stand: März 2020)

    Die genaue Entwicklung sehen Sie hier:

    Gaspreis weiter auf Talfahrt

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    Seit über einem Jahr befinden sich die Gaspreise, mit mehr oder weniger kurzen Unterbrechungen, bereits auf Talfahrt: Diese Entwicklung setzt sich weiter fort. Hauptgrund dafür ist das nach wie vor bestehende Überangebot auf dem europäischen Gasmarkt. Aufgrund des milden Winters sind die Gasspeicher gegenüber den Vorjahren überdurchschnittlich gefüllt. Die pipelinegebundene Erdgaseinfuhr aus Russland und Norwegen sowie die zunehmenden Flüssiggasimporte verschärfen die üppige Angebotslage weiter. Ein Ende des Flüssiggas-Booms ist kurz- bis mittelfristig nicht in Sicht. Jochen Stadler rechnet daher damit, dass die Preise auf dem Erdgasmarkt ihren Abwärtstrend fortsetzen.(Stand: März 2020)

    Die genaue Entwicklung sehen Sie hier:

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