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  • Energiemarkt

    Worauf unsere Kunden beim Energieeinkauf jetzt achten sollten.

    Günstiger Zeitpunkt für die Energiebeschaffung

    Sowohl auf dem Strom- als auch auf dem Erdgasmarkt sieht Jochen Stadler, bei uns für die Energiebeschaffung und das Absatzcontrolling zuständig, aktuell positive Signale für den Energieeinkauf von Unternehmen. Wie es 2020 weitergehen könnte und warum es sich lohnt, sich zeitnah mit Strom und Erdgas einzudecken, erklärt unser Experte hier. (Stand: November 2019)

    Strompreise könnten sinken

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    Erstmals seit September 2018 zeichnet sich beim Phelix DE Frontjahreskontrakt ein Ende der volatilen Seitwärtsbewegung an – die Preise könnten fallen. Jochen Stadler nennt dafür hauptsächlich zwei Gründe. Einerseits wirkt sich die zunehmende Sorge über die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone negativ auf die Nachfrage aus. Des Weiteren geben die Preise für Emissionszertifikate nach – der CO2-Markt zeigt sich also bearish. Auch beim Frontjahresprodukt BASE zeichnet sich ein Abwärtstrend ab: Auf das Jahr gesehen, pendelte der Preis zwar noch zwischen 45 und 53 Euro pro Megawattstunde, mittelfristig deutet aber einiges auf sinkende Notierungen hin. Seine Empfehlung lautet: Wer sich bereits jetzt mit Strom eindeckt, macht nicht viel falsch. Für all jene, die noch warten können, eröffnen sich gegebenenfalls Chancen für noch günstigere Beschaffungspreise.

    Die genaue Entwicklung sehen Sie hier:

    Gaspreise weiter auf Abwärtskurs

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    Abgesehen von mehr oder weniger kurzen Unterbrechungen, gehen die Preise auf dem Gasmarkt weiter zurück. Der Hauptgrund liegt im nach wie vor bestehenden Überangebot. Die Erdgasspeicher sind aufgrund der milden Witterung bis zum Anschlag gefüllt. Zugleich steigt der Anteil der Flüssiggasimporte sowie der pipelinegebundenen Erdgaslieferungen aus Russland und Norwegen weiter. Darüber hinaus entspannt sich die politische Lage zwischen Russland und der Ukraine: Jochen Stadler rechnet deshalb damit, dass die Gaslieferungen aus dieser Region ab 2020 reibungslos funktionieren. Damit steigen die Chancen, dass die Preise auf dem Erdgasmarkt weiter nachgeben und unter die aktuell knapp 17 Euro pro Megawattstunde bei den Termingeschäften fallen könnten.

    Die genaue Entwicklung sehen Sie hier:

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