Zwischen Gremienarbeit, Projektgeschäft und Sonderaufgaben sorgt sie dafür, dass Entscheidungen gut vorbereitet sind und, dass es rund läuft, wenn es darauf ankommt. Nach dem Abitur startete Nina eine verkürzte Ausbildung zur Industriekauffrau in unserem Unternehmen. „Däumchendrehen ist nichts für mich“, sagt sie rückblickend. Deshalb ging es schnell weiter: Elternzeitvertretung im Forderungsmanagement, Betriebswirtin (IHK) neben dem Job, dann Vertrieb – eine Phase mit vielen Veränderungen und Herausforderungen. Ende 2020 dann der Wechsel in das Team rund um den Vorstand, mitten in der Corona-Zeit.
„Das, was die Stadtwerke ausmacht, ist die große Breite an Themen – vielseitig und spannend“, betont Nina. Heute fühlt sie sich angekommen: „Ich arbeite mit tollen Leuten zusammen und wir haben ein Umfeld, in dem ich mich wohl fühle.“ Ihr Alltag ist abwechslungsreich: Die regelmäßige Gremienarbeit bestimmt den Takt – Einladungen, Unterlagen, Protokolle, Kommunikation mit Aufsichtsratsmitgliedern. Die andere Hälfte Ihrer Arbeitszeit widmet sich Nina Projekten, die weit über die klassische Organisation hinausgehen: von Fördermittelabrechnungen für KI-Projekte, der Arbeit mit Power-BI bis hin zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle.
„Wichtig ist, mitzudenken – auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Den Überblick haben, Zusammenhänge erkennen - gemeinsam mit ihrer Kollegin teilt sie Aufgaben und Stärken, um Synergien zu nutzen. Wichtig für ihre beruflichen Zufriedenheit sind spannende Aufgaben und erfüllende Arbeit. Und die hat sie bei uns gefunden.
Nina ist nicht nur im Job aktiv. Sie engagiert sich in Vereinen und hilft hier immer wieder auch bei Festen, beispielsweise bei unserem Windparkfest in Bescheid. Auch Sport gehört als Ausgleich zum Job fest dazu, am liebsten mit Freunden. Und wenn Zeit bleibt, kann sie sich gut vorstellen, wieder ein Kind zu betreuen, wie früher für den Nestwärme e. V.. Die Geselligkeit ist ihr auch im beruflichen Umfeld wichtig: „Unser Tannenbaumevent und die jährliche Afterwork-Fete sind besonders. Da kommen alle zusammen - aus allen Bereichen, aus allen 50 Berufen. Das macht dann richtig Spaß.“ Vernetzen ist für Nina nicht nur ein Wort, sondern gelebte Praxis – im Job und darüber hinaus.
