Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT AöR - Volksbank und Stadtwerke Trier entwickeln gemeinsam SWT-Gelände in der Ostallee

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  • 11.05.2021

    Volksbank und Stadtwerke Trier entwickeln gemeinsam SWT-Gelände in der Ostallee

    Investitionen zwischen 120 und 140 Millionen Euro für nachhaltiges gemischtes Innenstadtquartier geplant.

    Bild: von links: Arndt Müller, Christian Reinert (SWT), Alfons Jochem, Andrea Follmann, Norbert Friedrich (Volksbank Trier)
    von links: Arndt Müller, Christian Reinert (SWT), Alfons Jochem, Andrea Follmann, Norbert Friedrich (Volksbank Trier)
    Ein neuer Standort für ihre Verwaltungen, innenstadtnahe Gewerbeflächen und bis zu 250 neue Wohnungen – zusammen mit der Volksbank Trier entwickeln die Stadtwerke Trier (SWT) ihr rund 22.000 Quadratmeter großes Areal an der Ostallee bis 2028 zu einem nachhaltigen Innenstadtquartier. Die geplanten Investitionen liegen zwischen 120 und 140 Millionen Euro.

    "Nach dem Umzug unserer Betriebe in den Energie- und Technikpark möchten wir unser Grundstück in der Ostallee unter nachhaltigen und wirtschaftlichen Aspekten zukunftsorientiert weiterentwickeln. Mit der Volksbank Trier haben dafür einen regionalen Partner an unserer Seite, der unsere Idee des zukünftigen ‚Quartiers Ostallee‘ zu 100 Prozent teilt", erklärt SWT-Vorstand Arndt Müller. Im Bereich des jetzigen Betriebsgeländes zwischen Hausnummer 15/17 und den Bahngleisen wird ein neues gemeinsames Verwaltungsgebäude mit modularen Office-Konzepten und Synergien für beide Partner entstehen.

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    Auf dem Gelände rund um den aktuellen SWT-Verwaltungssitz planen die Partner sowohl Gewerbeflächen als auch generationsübergreifende Wohneinheiten, Mietflächen für eine öffentliche Kindertagesstätte und Wohnraum für Mitarbeiter. "In diesem gemeinsamen Projekt sehen wir die Chance, unsere Unternehmenszentrale an einem zukunftsfähigen Standort nachhaltig und im Eigentum selbst zu gestalten", so die Volksbank Vorstände Norbert Friedrich und Alfons Jochem. Das derzeitige Verwaltungsgebäude in der Herzogenbuscher Straße ist durch die Volksbank angemietet. Die Gründung der Projektgesellschaft Quartier an der Ostallee GmbH & Co. KG ist für Mitte des Jahres geplant.

    Noch in 2021 soll die weitere Umsetzung des Projekts durch einen Architektenwettbewerb konkretisiert werden. Ab 2022, nach dem Umzug der SWT-Betriebe in den ETP, könnten auf der dann freigewordenen Fläche die Bagger rollen. Voraussichtlich 2025 sind die neuen Verwaltungsgebäude bezugsfertig und die Entwicklung des Grundstücks zwischen Ostallee und Fabrikstraße mit neuem generationsübergreifenden Wohnungsbau könnte beginnen.

    Bild: Christian Reinert (SWT), Johannes Kemmer (Volksbank)
    Christian Reinert (SWT), Johannes Kemmer (Volksbank)
    "Unser Energie- und Technikpark ist als Gewerbequartier von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Diesen ökologisch und ökonomisch effizienten Anspruch wollen wir auch auf unser neues Stadtquartier übertragen. Das wird ein echtes Pionierprojekt", erklärt SWT-Architekt und Geschäftsführer der neuen Projektgesellschaft Christian Reinert. Johannes Kemmer, Geschäftsführer der Volksbank Trier Beteiligungsgesellschaft und neben Reinert weiterer Geschäftsführer der neuen Projektgesellschaft ergänzt: "Niedrige Schadstoffemissionen und Energiekosten, nachhaltige Bauweisen und barrierefreie Nutzungsflächen steigern die Lebensqualität innerhalb des Viertels und sorgt für Wertstabilität der Immobilien. Da wir insbesondere die Wohnungen auf dem Trierer Mietmarkt anbieten möchten, müssen wir diese Anforderungen langfristig erfüllen."

    Zahlen, Daten, Fakten:

    • Insgesamt 22.000 Quadratmeter Grundstücksfläche Betriebsgelände insgesamt (zwischen Ostallee und Bahngleisen, Fabrikstraße und jetziger Fahrzeughalle)
    • In den neuen Gebäuden entstehen insgesamt rund 30.000 Quadratmeter Nutzungsfläche.
    • Davon werden rund 15.000 Quadratmeter neuer Wohnraum (200 – 250 neue Wohnungen)
    • Arbeitsplätze in Zukunft: Volksbank 120, SWT 270
    • Brutto-Geschossflächen je Bauabschnitt: Abschnitt A: ca. 22.000 m², Abschnitt B: ca. 5.000 m², Abschnitt C: ca. 15.000 m²
    • Geplante Investitionen: 120 -140 Millionen Euro

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