Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT Stadtwerke Trier - Nachhaltige Energie für Ihr Zuhause

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  • Nachhaltige Energie für Ihr Zuhause

    Das ist unser Ziel. Der Weg dorthin ist lang, aber wir sind auf dem Weg.

    Strom

    Bild: Regionaler Ökostrom z.B. aus Klüsserath
    Regionaler Ökostrom z.B. aus Klüsserath
    Damit Energie aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft fossil Energieträger verdrängt, haben wir vor 15 Jahren einen Liefervertrag mit Verbund, einem österreichischen Wasserkraftwerksbetreiber, geschlossen. Der Vorteil: So standen uns sofort große Mengen Ökostrom zu günstigen Konditionen für unsere Kunden zur Verfügung.
    Damit hatten wir eine gute Basis, um uns fortan um den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung in unserer Region zu kümmern. 2007 haben wir unsere erste Photovoltaik-Anlage auf dem Dach unseres Verkehrsbetriebs in Betrieb genommen, 2008 die damals größte Freiflächenanlage in Rheinland-Pfalz, das Solarkraftwerk IRT bei Föhren. Aufgrund der hohen Entwicklungs- und Baukosten war ein wirtschaftlicher Betrieb von neuen Erneuerbaren Energien-Anlagen zunächst nur mit staatlicher Unterstützung, der sogenannten EEG-Förderung, möglich. Dafür haben wir den Strom ins öffentliche Netz eingespeist.
    Das hat sich inzwischen geändert. Ebenso wie die rechtlichen Möglichkeiten. Deshalb können wir inzwischen den Strom aus unseren erneuerbaren Energie-Anlagen auch direkt an unsere Kunden verkaufen: unser Römerstrom RegioPlus.
    2021 haben wir rund 232 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Das entspricht dem Bedarf der Privat- und Gewerbekunden in der Region Trier. Bis 2030 wollen wir den Bedarf aller Kunden, also nicht nur Privat- und Gewerbekunden, sondern auch Industriekunden, mit Strom aus erneuerbaren Energien decken.

    Infographik Statista Grüner Strom Stand 200522

    Erdgas

    Bild: Regionales Bio-Erdgas aus der Eifel
    Regionales Bio-Erdgas aus der Eifel
    Seit 2020 bekommen wir von sieben Landwirten Biogas und bereiten das in einer extra dafür gebauten Anlage zu Bio-Erdgas auf. In dieser Form können wir es in unser vorhandenes Erdgasnetz einspeisen. In Blockheizkraftwerken an 6 Standorten erzeugen wir damit effizient Strom und Wärme, zum Beispiel für rund 1.100 Haushalte im Stadtteil Mariahof. 
    Die neue Aufbereitungsanlage steht am Flugplatz Bitburg und hat eine durchschnittliche Aufbereitungsleistung von 4,5 MW. Wir haben sie zusammen mit den Biogaspartnern Bitburg gebaut. Sie gilt als Leuchtturm-Projekt, weil es eine der ersten Anlagen dieser Art deutschlandweit ist, die diese Technik anwendet.

    Aufgrund der positiven Erfahrungen planen wir derzeit:
    • eine weitere Anlage nach diesem Vorbild bei Arzfeld und
    • möchten am Standort Bitburg zusätzlich die Produktion von Wasserstoff etablieren.

    Grüne Wärme Infographik Statista Stand 20. Mai

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