Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT AöR - Landwerke Eifel

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  • Landwerke Eifel

    Die kommunale Familie der Landwerke Eifel entwickelt ein einmaliges Infrastruktur-Projekt: das Regionale Verbundnetz Westeifel.

    Bild: Ziel: Der regionale Energieabgleich
    Ziel: Der regionale Energieabgleich
    Das Verbundnetz (geplante Gesamtkosten circa  100 Millionen Euro) beinhaltet eine neue, rund 80 km lange, unterirdische Nord-Süd-Trasse und eine rund 45 km lange Ost-West-Trasse. In den Gräben werden Wasser-,  Energie- und Glasfaserleitungen verlegt. „Unser Ziel ist die innovative Weiterentwicklung der Infrastruktur in unserem ländlichen Raum durch eine integrierte Energie- und Wasserversorgung. Es geht um den regionalen Energieabgleich, als konkret darum, regionale regenerative Energie vor Ort zu nutzen", erläutert LWE-Vorstand Arndt Müller. Die Bauarbeiten laufen bislang voll im Zeit- und Kostenplan. Das erste 8,4 Kilometer lange Stück der Nord-Süd-Trasse im nördlichen Bereich der VG Bitburger Land ist abgeschlossen. Auf dem Ost-West-Abschnitt im Verbundnetzgraben zwischen Ingendorf und Preist sind bereits etwa 15 km von insgesamt 20  Kilometer verlegt. Dieser Abschnitt soll bis zum Sommer 2019 abgeschlossen sein.

    Kommunale Familie entwickelt die Region

    Bild: Überblick Bauabschnitte (Q1 2019)
    Überblick Bauabschnitte (Q1 2019)
    An den Landwerken Eifel sind die Kommunalen Netze Eifel (KNE), die Stadtwerke Bitburg und die Verbandsgemeinden Bitburger Land, Speicher, die SEW Irrel AöR, der Zweckverband Wasserwerk Trier-Land und der Zweckverband Wasserwerk Kylltal beteiligt. Die Ausführung des Projekts erfolgt maßgeblich durch die Kommunalen Netze Eifel AöR (KNE) in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Trier. Das Projekt umfasst zwei Trassen: Die Nord-Süd-Trasse - von der nordrhein-westfälischen Grenze im Norden auf 80 Kilometern bis nach Trier im Süden. Hier verlegen die Projektpartner nach Bedarf Trinkwasser, Glasfaser-, Erdgas- und Biogasleitungen. Die Ost-West Trasse verläuft auf rund 45 Kilometern unterhalb von Bitburg durch die Verbandsgemeinden Wittlich-Land, Speicher, Trier-Land, Bitburger Land und Südeifel. Sie verbindet insbesondere sieben vorhandene Biogasanlagen, deren Biogas zukünftig am Flugplatz Bitburg aufbereitet und in das Erdgasnetz eingespeist werden soll. Dafür sind bislang rund 15 km Verbundnetztrasse für Wasser-, Biogas und Breitbandversorgung verlegt (zwischen Ingendorf und Preist, siehe oben). Darüber hinaus noch etwa 20 km Trasse für Biogas- und Breitbandversorgung im östlichen Abschnitt bis Heidweiler.

    Der nächste Bauabschnitt auf der von Höhe Schleid bis Rittersdorf ist vergeben. Der Baubeginn für diesen rund zehn Kilometer langen Abschnitt ist erfolgt und soll bis August 2019 abgeschlossen sein. Bis Herbst 2019 soll die gesamte Biogastrasse ebenfalls fertiggestellt sein.  „Das besondere ist, dass wir parallel an den verschiedenen Abschnitten arbeiten und damit unseren sehr ambitionierten Zeitplan zur Umsetzung des Gesamtprojektes halten können.“, sagt KNE-Vorstand Helfried Welsch. Läuft alles weiter nach Plan soll die gesamte Trasse 2023 fertig gestellt sein.

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